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Sochor als Arbeitgeber

Seit Alois Sochor 1894 einen kleinen Laden für Bau- und Brennstoffe in der Elisabethstraße des 1. Bezirks eröffnete, steht der Name synonym für Kompetenz, wenn es um die Themen Bauen und Wohnen in Wien geht. Aus einem Einzelhändler wurde nach und nach ein florierendes Handelsunternehmen, dessen Geschicke bereits in der 4. Generation von der Unternehmerfamilie Hutschinski gelenkt werden. 123 Jahre Erfahrung in der Bauwirtschaft prägen und sind auch der Grundstock für die heutige erfolgreiche Weiterentwicklung.


Die Hauptzielgruppe des Unternehmens ist seit Generationen die Bauwirtschaft: vom kleinen Baumeister Familienbetrieb bis hin zum großen österreichweit tätigen Baukonzern. Selbstverständlich vertrauen auch Privatkunden beim Hausbau oder Renovieren seit langem auf die Kompetenz und das Service des Unternehmens. Der Erfolg der Unternehmensgruppe Sochor beruht aber nicht nur auf der langjährigen Erfahrung in der Bauwirtschaft, sondern auch auf einer starken Partnerschaft mit heimischen Lieferanten und Bauunternehmen.

Als traditionsreiches Familienunternehmen wird auch auf das Wohl der über 550 MitarbeiterInnen und 32 Lehrlinge große Rücksicht genommen, sind doch gerade sie die Visitenkarte nach außen. Die solide Ausbildung und stetige Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen, ihre Identifikation mit den Werten des Unternehmens und ihr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kunden, wie auch Lieferanten bilden den Grundstein für eine erfolgreich gelebte Partnerschaft nach allen Seiten.



Vom kleinen Händler im 1. Bezirk zum modernen Baustoffhandel und Baumarktbetreiber


1894
Gründung eines kleines Baustoff- und Brennmaterialienhandels in Wien 1, Elisabethstraße durch Alois Sochor


Siegmund Hutschinski

1935
Siegmund Hutschinski übernimmt nach dem Tod Alois Sochors den Betrieb als alleiniger Eigentümer und bestimmt mit seinen Söhnen Robert und Sigismund die Weiterentwicklung des Betriebes in wirtschaftlichen schweren Zeiten


Sochor 1956

1956
Ankauf eines Grundstücks an der Triester Straße als Lagerplatz. Damit wurde der Grundstein für die heutige erfolgreiche Expansion gelegt.


1972
Gründung der ersten überregionalen Baumarktkooperation unter dem Namen „BauWelt“



1981 - 1987
„Errichtung der Sochor Baumärkte in Oeynhausen, Wr. Neudorf, Triester Straße und Brünner Straße


Überreichung des österreichischen Staatswappens du

1985
Verleihung des Staatswappens durch Wirtschaftsminister Dr. Norbert Steger an Dkfm. Volkmar Hutschinski und DI Werner Hutschinski.



1995
BauWelt Partner unterzeichnen  Franchiseverträge mit OBI Österreich; eine formale Trennung zwischen dem Baustoffhandel A. Sochor und der Baumärkte A. Sochor & Co GmbH  wird vollzogen.
(Namen von links nach rechts: DI Werner Hutschinski, Obi Gründer Prof. Maus, Mag. Markus Hutschinski, DIKfm. Volkmar Hutschinski )



1997 - 2002
Eröffnung der OBI Märkte Hadikgasse, Vösendorf und Baden.


2009
Eröffnung des Fachmarktzentrums Oeynhausen, Schließung des Standortes Brünner Straße


2011
Eröffnung des neuen Baustoffhandels auf der Triester Straße


2014
Eröffnung des neuen OBI Marktes Wien 10, Triester Straße


2015
Eröffnung des Fachmarktzentrums in Wr. Neudorf, Kauf einer Immobilie in Baden, Vöslauer Straße (ehem. Baumax Standort)